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Herbstlicher Fellwechsel bei Hund und Katze. Wie rettet man den Teppich und pflegt das Fell des Lieblings?
Herbstlicher Fellwechsel bei Hund und Katze. Wie rettet man den Teppich und pflegt das Fell des Lieblings?
von/ durch Mersjo Blog am Sep 17 2026
Herbstlicher Fellwechsel ist kein Weltuntergang. Wie retten Sie den Teppich und pflegen das Fell Ihres Haustiers?

Kennen Sie dieses Gefühl? Sie sitzen gemütlich auf dem Sofa mit einer Tasse heißem Kaffee, draußen ist September, ein kühler Morgen, und auf Ihrem Lieblings-Pullover… genau das. Fellknäuel. Der Herbst ist diese spezielle Zeit im Jahr, in der der Staubsauger praktisch nicht mehr im Schrank verschwindet und wir unsere Hunde und Katzen besorgt ansehen, während wir uns fragen, wie es möglich ist, dass sie noch nicht kahl sind.
Keine Sorge, das ist ein völlig natürlicher Prozess! Mit den kürzer werdenden Tagen und sinkenden Temperaturen legen unsere Haustiere einfach ihr leichteres Sommerfell ab, um Platz für die dichte Winterunterwolle zu schaffen, die sie vor der Kälte schützt. Anstatt frustriert zu sein, können wir die Kontrolle über die Situation übernehmen. Der Schlüssel liegt darin, das Tier von zwei Seiten zu unterstützen: von außen und von innen.
Schritt 1: Wir treten mit der richtigen Ausrüstung an (also Pflege von außen)
Machen wir uns nichts vor – wenn das tote Haar nicht ausgekämmt wird, landet es auf Ihren Möbeln. Regelmäßiges Bürsten ist das A und O. Eine gewöhnliche, flache Bürste "streichelt" das Tier oft nur oberflächlich, ohne die tote Unterwolle zu erreichen, die der Hauptverursacher des herbstlichen Chaos ist. Zudem regt eine solche Massage die Durchblutung der Haut an, was das Wachstum neuer, kräftiger Haare hervorragend stimuliert.
Wenn Sie beim Auskämmen sofort an eine flüchtende Katze oder einen Hund denken, der sich beim Anblick der Bürste unter dem Tisch versteckt, ist es Zeit, das Werkzeug zu wechseln. Eine großartige Rettung sind die selbstreinigenden Mersjo-Bürsten, die wir so konzipiert haben, dass die Prozedur für das Tier eine angenehme Massage darstellt (dank sanft abgerundeter Borsten). Auch für Sie ist es eine Erleichterung – mit einem Klick entsorgen Sie das gesamte gesammelte Fell direkt im Müll, ohne mühsames Herumstochern zwischen den Borsten.
Schritt 2: Nähren von innen (denn schönes Fell beginnt im Napf)

Selbst die beste Bürste bewirkt keine Wunder, wenn dem Körper die Baustoffe fehlen. Laut Richtlinien veterinärmedizinischer Ernährungsberater [1] besteht Haar zu etwa 95 % aus Protein. Wenn ein Tier Fell verliert und neues produzieren muss, steigt sein Bedarf an hochwertigen Aminosäuren drastisch an. Hinzu kommen essenzielle Fettsäuren (EFA). Dermatologische Studien [2] bestätigen eindeutig, dass eine ausreichende Zufuhr von Omega-3- und Omega-6-Fettsäuren Entzündungen der Haut lindert, Schuppenbildung verhindert und dem Fell diesen schönen, gesunden Glanz verleiht.
Wie schleust man diese Wohltaten in die tägliche Ernährung ein, ohne das Futter zwangsweise umzustellen? Am einfachsten über leckere Snacks, die wir unseren Vierbeinern ohnehin beim Training oder zur Entspannung geben.
Für Hunde mit Allergien und kleine Feinschmecker: Fisch ist der unangefochtene König der Omega-Fettsäuren. Wenn Sie das Fell Ihres Hundes unterstützen möchten, sind die Mersjo Lachs-Kabanossi (500g) die perfekte Wahl. Sie enthalten kein Getreide (das oft eine versteckte Ursache für Hautprobleme ist) und keine künstlichen Füllstoffe. Es ist pures, leicht verdauliches Fischprotein. Die halbweiche Struktur ermöglicht es, sie leicht in kleinere Stücke zu brechen, daher eignen sie sich hervorragend für Herbstspaziergänge.
Für die Aristokraten unter den Katzen: Katzen trinken von Natur aus wenig, was sich schnell an trockener Haut und stumpfem Fell bemerkbar macht. Hier hilft das Lick Purr Lachs-Mousse. Es ist ein echter Hit – einerseits geben Sie der Katze eine Stoßdosis Fettsäuren direkt aus dem Fisch, andererseits schmuggeln Sie durch die cremige Konsistenz zusätzliche Flüssigkeit unter. Sie können es direkt aus dem Beutel als Belohnung für den Mut beim Bürsten geben oder über das Trockenfutter drücken, damit auch ein mäkeliger Esser den Napf lieber leer frisst.
Denken Sie daran, dass der herbstliche Fellwechsel nur eine vorübergehende Phase ist. Mit ein wenig Systematik, guten Gewohnheiten und klugen, natürlichen Leckerlis wird Ihr Haustier seine Sommergarderobe schnell gegen die Winterausstattung tauschen und Ihr Staubsauger kann sich endlich ein wenig ausruhen.
Und wie kommen Ihre Tiere mit dem herbstlichen Fellwechsel zurecht – kommen Sie mit dem Bürsten hinterher oder hat Ihr Sofa schon die Farbe gewechselt?
Quellen: [1] Small Animal Clinical Nutrition (Hand, Thatcher, Remillard, Roudebush, Novotny) – Richtlinien zur klinischen Ernährung von Tieren und zum Proteinstoffwechsel. [2] Veterinary Dermatology – wissenschaftliche Publikationen zum Einfluss der Fettsäuresupplementierung auf die Hautschutzbarriere und den Zustand des Fells bei Hunden und Katzen.




